Die Stadtkirche stellt sich vorVor etwa achthundert Jahren schafften unsere Vorfahren große Granitblöcke für das Fundament ihrer spätromanischen Kirche auf den Hügel. Auf diesen Blöcken begannen die Handwerker ihr romanisches - später gotisches - Werk. Noch in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts vollendeten sie den Bau. Im 15. Jahrhundert kam der Turm hinzu. In der Spätrenaissance wurde die Kanzel eingefügt; 1839 die Orgel. Altar, Altarbild und Pfarrhaus stammen ebenfalls aus dem 19. Jh. Die Bauspuren aus Romanik (Arkaden und Rundbogenfries) und Gotik (z. b. Chor und Jochbögen) sind in dieser Kombination einzigartig. Eine der drei ältesten (1229) und die am besten erhaltene Grabplatte des Landes ist im Seitenschiff zu sehen. Gut, das Werte aus siebenhundert Jahren Bau- und Kunstgeschichte überdauert haben. Nun brauchen sie Ihre Hilfe! Schäden
Dazu brauchen wir Ihre Unterstützung. Bei einer Bausumme von 300.000 Euro sind wir auf Hilfe angewiesen. Die Sanierung der undichten Fenster und des Mauerwerkes werden erst in ein paar Jahren möglich sein. Vorsicht! Loser Fußboden. Die Neuverlegung muss noch bis etwa 2014 warten. Angesichts des Ausmaßes und der Vielzahl der Schäden stellt sich die Frage: Wie sollen wir das schaffen? Sanierungablauf und die Kosten Selbst bei optimaler finanzieller Unterstützung können die Arbeiten nicht vor 2020 abgeschlossen werden. In diesen acht Jahren müssen parallel
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